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wald.handeln

In den vergangenen Monaten verging kaum eine Woche, in der nicht über das Sterben der Wälder und die Auswirkungen des Klimawandels berichtet wurde.

 

Im deutschen Wald fallen hektarweise die von extremer Sommertrockenheit und Hitze geschwächten Fichtenbestände den Borkenkäfern zum Opfer. Der Umbau des Waldes hin zu klimaresilienten, stabilen und strukturreichen Mischwäldern ist eine besondere Herausforderung mit ungewissem Ausgang.

 

Der tropische Regenwald stirbt durch Brandrodung und Abholzung. Alleine im Amazonasbecken, werden dadurch jährlich 10 bis 15 % der global emittierten Treibhausgase freigesetzt. Weltweit wurde 2018 eine Fläche so groß wie England (rd. 12 Millionen Hektar) tropischer Regenwald abgeholzt, um den Hunger der Industrie- und Schwellenländer nach Rohstoffen zu stillen, verbunden mit einem Fortschreiten des Klimawandels und einem irreversiblen Verlust der Artenvielfalt.

 

Eine Entwicklung, die schon jetzt die Menschen in Entwicklungsländern existenziell bedroht und auch uns zukünftig vor große Herausforderungen stellen wird. 

 

Am Beispiel der vielfältigen Nutz- und Schutzfunktionen des Waldes haben wir mit dem Projekt Wald.Handeln die 17 Nachhaltigkeitsziele der 2015 von den Vereinten Nationen auf den Weg gebrachten Agenda 2030 erläutert.

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